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Project 2004/2005
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Comenius - Project

 

Das Projekt soll Solidarität und Toleranz wecken, um Europa zusammenzuführen und bei allen Beteiligten den europäischen Horizont erweitern.

1. Project 2004/2005: Die Regionen

Kommunikation: Videokonferenzen, E-Mail-Kontakte, Interviews unter den Schülern/innen, um Meinungen und Erwartungen auszudrücken. Partnerbesuche.

Produktion: Eine Broschüre über jede Region erstellen, kommentiert von entweder einem historischen fiktiven „Geist“ eines Reisenden oder von einem modernen Touristen; Web-Page erstellen; Kurzfilm mit Interviews über Reisende; Interviews mit Menschen, die die Gegenden gut kennen.

Präsentation in Form von Ausstellung

2. Project 2005/2006: Die Sitten und Gebräuche

Kommunikative Aktivitäten bleiben gleich

Produktion: Darstellung der regionalen Produkte, landwirtschaftlich, handwerklich oder industriell. Erstellen eines Kochbuchs, eines Videos über Kochen. Folklore: örtliche Feste, CD-Rom mit Spielen; Musik, Geschichten und Sagen über Web austauschen. Organisation einer Comenius Woche

3. Project 2006/2007: Die Menschen

Kommunikation wie in den Vorjahren.

Innensicht: Die Menschen und ihre Lebensweise heute und vor hundert Jahren. Multikulturelle Aspekte – Identität und Integration durch Interviews erfahren. Positive und negative Auswirkungen des Tourismus.

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10.März 2005

Comenius- Meeting from 18th to 20th May 2005

 The following is a rough translation of an article which we placed into the school’s quarterly “news-letter”.

 All schools participating in the project will meet at Lampertheim in May to present the first year’s results and to discuss next year’s work.

 For us this means that 24 pupils and 17 teachers from six nations will be our guests during this week. We hope the programme will be well-balanced between work and leisure, because we do intend to use the opportunity to show our guests our region.

 Form 11 FR is working on a brochure and the presentation of results; form 11 HS is presenting the partner-countries and schools – the results can be seen  in the schoolhouse.

 We’d like to thank all pupils, teachers and friends who showed their hospitality by offering to  take up one or two students. This has helped us a lot. Our thanks also go to the Home Economic Department who spontaneously declared their willingness to help with a little reception and help us organize the Barbecue.

More support is, of course, very welcome.

Despite the amount of work – we are really looking forward to the visit.

Students (11FR), Doris Zeilfelder, Marita Hopp, Jutta Eschelbach, Heiderose Greiff,  Michael Kietzmann

                                                                   

27. November 2004

COMENIUS Arbeitstreffen in Italien

Lampertheimer LehrerInnen und Schülerinnen zu Gast in San Nicandro am italienischen Stiefelsporn

Zwei Schülerinnen und drei Lehrerinnen und Lehrer der Beruflichen Schulen Lampertheim nahmen vergangene Woche an einem Arbeitstreffen von acht Schulen aus sieben europäischen Ländern teil. Die übrigen Teilnehmer kamen aus Island, Schweden, Schottland im Norden und aus Italien (mit zwei Schulen vertreten ), Spanien und Portugal im Süden.

Das Treffen fand im Rahmen eines europäischen COMENIUS Projektes mit dem Titel „Travellers and Tourists – Images of Europe“ statt, an dem die Beruflichen Schulen seit Schuljahresbeginn 2004 mitarbeiten und diente dem Austausch von Ergebnissen, der besseren Kommunikation und von  Vereinbarungen über die weitere Vorgehensweise.

Wie wichtig das interkulturelle Lernen für LehrerInnen und SchülerInnen ist, zeigte sich deutlich bei diesem Treffen. Geduld, Toleranz und  Einfühlungsvermögen waren mindestens genau so wichtig wie Fremdsprachenkenntnisse. Die Schülerinnen Anna Balsewicz und Marta Yusufova, zukünftige kaufmännische Assistentinnen mit Schwerpunkt Fremdsprachen, zeigten sich beeindruckt von der Freundlichkeit der Gastgeber. Sie waren bei Gastfamilien untergebracht, besuchten den Unterricht an der italienischen Schule und nahmen an Veranstaltungen teil. Die Gasteltern stellten ihnen sogar an einem Nachmittag ein Auto zur Verfügung, damit sie zusammen mit schwedischen Schülerinnen die nähere Umgebung erkunden konnten. Da fiel es weniger schwer ins Gewicht, dass Englisch für Italiener doch eine ziemlich schwere Sprache ist.  Die Verständigung klappte!

„Wir haben auch neben den offiziellen Arbeitssitzungen viele gute und produktive Gespräche geführt und uns viele Anregungen geholt“, meinte Projektkoordinatorin Doris Zeilfelder, die mit ihren Kollegen Marita Hopp und Michael Kietzmann in Italien war. Sie konnten ihrem Team in Lampertheim sehr viele Informationen mitbringen, deren genaue Sichtung wahrscheinlich aber noch einige Tage dauern wird.

Im nächsten Mai werden die ausländischen Gäste dann in Lampertheim tagen. Hier sollen die Ergebnisse des ersten Jahres präsentiert werden. In einem jedoch waren sich die  ausländischen Teilnehmer einig: „Bitte nicht zu viel Programm, wir wissen doch, wie Ihr Deutschen seid. Ihr wollt doch immer nur arbeiten!“ Schulleiter Wolfgang Freudenberger ist sich aber sicher, dass unsere Schule gerade zur Spargelzeit auch ein angenehmes Randprogramm anbieten kann. zf

 

11. Oktober 2004

Comenius und Sokrates

Berufliche Schulen Lampertheim starten Projekt

red. LAMPERTHEIM Seit Schuljahresanfang hängt neben dem Sekretariat ein Schild mit der europäischen Flagge und dem Hinweis auf "Sokrates" beziehungsweise "Comenius". Wie Schulleiter Wolfgang Freudenberger mitteilte, handelt es sich um ein Schulprojekt, an dem sich acht Schulen aus sieben europäischen Ländern beteiligen. Unter dem gemeinsamen Dachthema "Travellers and Tourists - Images of Europe" arbeitet jede Schule an ihrem eigenen Projektbeitrag, der dann in das gemeinsame Thema integriert wird. Die Projektdauer ist auf drei Jahre ausgelegt.  

Zur Zeit arbeiten die Klassen der Fremdsprachensekretär/innen am Thema: "Presenting our Region"; die beteiligten Lehrer sind Frau Eschelbach, Frau Greiff, Frau Hopp, Herr Kietzmann, Frau Schmitz und Frau Zeilfelder. Trotz kleiner Ängste: "Ob wir das schaffen?" - "Wird das nicht eng mit der Zeit?" - "Und das Ganze auf Englisch?", war das Echo bei Schüler und Schülerinnen durchweg positiv. Die Idee, unsere Region zu präsentieren und aus den wichtigsten Sehenswürdigkeiten ein Programm für ausländische Besucher zusammenzustellen, kam gut an. Sehr viele berufsbezogene Inhalte, die ansonsten relativ theoretisch und isoliert voneinander angesprochen werden, können im Projekt fächerübergreifend erarbeitet werden: Besucher betreuen, Einladungen schreiben, Hotels reservieren, Transportmittel organisieren, um nur einige zu nennen. Selbstverständlich spielen auch die Fremdsprachen eine große Rolle, da die Arbeitssprache im Projekt Englisch ist. Die Kommunikation mit den Partnerschulen findet über E-Mails und auch durch gegenseitige Arbeitstreffen statt. Bereits im November werden drei Lehrer und zwei Schüler zu einem zweitägigen Arbeitstreffen nach Apulien/Italien fliegen.

Keine graue Theorie 

Dass es sich auch bei unserem Thema nicht um reine Theorie handelt, gibt natürlich der Sache noch einen besonderen Reiz: Im nächsten Frühsommer sollen unsere Partner aus Spanien, Italien, Portugal, Schottland, Schweden und Island zu uns zu Besuch kommen und dann wird sich zeigen, ob unsere Programm ankommt und ob unsere Vorplanung hieb- und stichfest war.

 

 

18. März 2004

Travellers and Tourists: Images of Europe

Berufliche Schulen Lampertheim streben mehr europäische Zusammenarbeit an

Unter Federführung der Fremdsprachenlehrerinnen Frau Doris Zeilfelder und Frau Marita Hopp beantragten die Beruflichen Schulen Lampertheim beim Pädagogischen Austauschdienst der Kultusministerkonferenz ein auf drei Jahre angelegtes Comenius Projekt.  Als Beginn für die europäische Zusammenarbeit ist das Schuljahr 2004/05 avisiert.

Comenius Projektgruppe

Die Herausforderung und die Chance dieses Projekts besteht in der Kooperation mit Schulen in Schweden, Island, Schottland, Spanien, Portugal, Italien und Rumänien (meist beruflichen Schulen) – aus Regionen, deren touristische Situation völlig unterschiedlich ist, deren Schüler und Lehrpläne jedoch sehr viele Übereinstimmungen haben.

Schulen aus den Ländern, die schon immer Reisende und Besucher aufgenommen haben, werden ihre Gegend aus der Sichtweise und den Berichten berühmter Reisender schildern. Andere Teilnehmerschulen werden sich aus der Innensicht der Schüler/innen eher der Frage zuwenden: Kann unsere Gegend Touristen und Reisenden etwas bieten? Welche Folgen hat Tourismus für Land und Leute? Die unterschiedlichen Sichtweisen sollen durch intensiven Meinungsaustausch zu einem Gesamtbild geformt werden.

Die Schüler/innen werden von Anfang an in den Prozess von der Planung bis zur Evaluation miteinbezogen und werden während aller Arbeitsbesuche in den anderen Ländern an deren Projekten mitarbeiten. Der Austausch der Ergebnisse soll in allen Fällen das Bewusstsein für die eigene kulturelle Identität und für das Verstehen der anderen Länder schaffen.

Teamwork, neue Technologien, Erfahrungsaustausch und die Integration von Lehrern und Schülern/innen in das Projekt bilden wesentliche Elemente für die europäische Dimension von Bildung und Erziehung.

Das Projekt soll Solidarität und Toleranz wecken, um Europa zusammenzuführen und bei allen Beteiligten den europäischen Horizont erweitern.

Es stehen verschiedene Aktivitäten zur Auswahl : Jahr 2004/05: Die Regionen

Kommunikation: Videokonferenzen, E-Mail-Kontakte, Interviews unter den Schülern/innen, um Meinungen und Erwartungen auszudrücken. Partnerbesuche.

Produktion: Eine Broschüre über jede Region erstellen, kommentiert von entweder einem historischen fiktiven „Geist“ eines Reisenden oder von einem modernen Touristen; Web-Page erstellen; Kurzfilm mit Interviews über Reisende; Interviews mit Menschen, die die Gegenden gut kennen.

Präsentation in Form von Ausstellung

Jahr 2005/06: Die Sitten und Gebräuche

Kommunikative Aktivitäten bleiben gleich

Produktion: Darstellung der regionalen Produkte, landwirtschaftlich, handwerklich oder industriell. Erstellen eines Kochbuchs, eines Videos über Kochen. Folklore: örtliche Feste, CD-Rom mit Spielen; Musik, Geschichten und Sagen über Web austauschen. Organisation einer Comenius Woche

Jahr 2006/07 Die Menschen

Kommunikation wie in den Vorjahren.

Innensicht: Die Menschen und ihre Lebensweise heute und vor hundert Jahren. Multikulturelle Aspekte – Identität und Integration durch Interviews erfahren. Positive und negative Auswirkungen des Tourismus.

 

 

 

 

 

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