31.08.2006
Fachschule für Sozialpädagogik
Impressionen aus der 4. Edgar-Nacht – veranstaltet
von den Beruflichen Schulen Lampertheim, der Stadtjugendpflege und der
Stadtbücherei.
Leitung: Sabine Wandjo und Manfred Scholz.
6 Gruppen aus der Fachschule für Sozialpädagogik
nahmen am Projekt „pics `n sounds“ teil (Unterrichtsfach AV-Medien, 2.
Schulhalbjahr).
Die Titel der Arbeiten lauteten:
„Take a chance on me“, „Auf der Suche“, „Einer
unter vielen“, „Die kleinen Dinge des Lebens“, „ICH!“ und „Helden in
Rente“.
126 gültige Stimmen entschieden über die
Preisvergabe.
Die Edgar-Medienpreise 2006 gingen in der Kategorie
„Beste Story“ an: „Helden in Rente“,
„Beste Bilder“ an: „Einer unter vielen“,
„Bester Ton / Beste Effekte“ an: „Helden in Rente“,
„Beste Textdramaturgie“ an: „Helden in Rente“,
„Beste Darsteller“ an: „Helden in Rente“.
Die Veranstaltung fand im Rahmen der
Einführungswoche statt. Die neue Unterstufe war ebenfalls anwesend und
wurde offiziell in den Kreis der „Sozpäds“ aufgenommen.

14.07.2006
Sommerferien vom 17.07.2006 bis
25.08.2006
Für den
Publikumsverkehr ist das Sekretariat zu folgenden Zeiten geöffnet:
| Wochentage |
Uhrzeit |
Zeitraum |
| Dienstag
und Donnerstag |
09:00 bis 11:00 |
17.07.
- 21.07.2006 |
|
Dienstag bis
Donnerstag |
09:00 bis 12:00 |
21.08. - 25.08.2006 |
Vom 24.07. bis 18.08.2006
ist die Schule geschlossen.
Das neue Schuljahr beginnt am
28.08.2006.
04.06.2006
Dritter Runder Tisch im Einzelhandel
Rainer Lösch referierte über das strategisches Ziel IV

Zum dritten
Runden Tisch des Einzelhandels haben sich am 30. Mai Betriebe und
Lehrer getroffen. Einen kleinen aber interessierten Kreis konnte der
Schulleiter
Herr Freudenberger und
Herr Kietzmann, Leiter der kaufmännischen Abteilung,
begrüßen.
Durch die Tagesordnung führte Fachbereichsleiter Rainer Lösch.
Sachbezogene, informative und aufschlussreiche Gespräche konnten
intensiv geführt werden und gaben Hoffnung auf eine besser besuchte
Veranstaltung im November 2006.
01.06.2006
Wenn ein Trompeter in den Kindergarten kommt
Seine
„wertvollste“ Trompete kramte Jochen Keller zuerst aus seinem riesigen
Rucksack. Zum Vorschein kamen zwei Meter Gartenschlauch mit Trichter und
Mundstück. Sofort hatte der Profimusiker der Staatsphilharmonie
Rheinland-Pfalz die Kinder des Matthäus-Kindergartens in Worms auf
seiner Seite. In munterem Plauderton erzählten sie über Gott und die
Welt, aber vor allem über die Musik.
Nicht nur die
kleinen Zuhörer waren begeistert vom Elefanten im Gartenschlauch, dem
rosaroten Panther oder der original Sesamstraßen-Melodie, sondern auch
die Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule für
Sozialassistenz aus Lampertheim mit ihren Lehrern Elisabeth Ecker und
Tobias Helfrich.
Foto: Uwe Stanzl
Die Aktion, die
von Frau Faust, der Leiterin des Wormser Kindergartens spontan
unterstützt wurde, fand im Rahmen des Fachs „Theorie und Praxis der
Sozialpädagogik“ statt. So konnten Inhalte des Hessischen
Lehrplanes, der die Verknüpfung von Fachtheorie und Fachpraxis vorsieht,
mit Hilfe der Musik als kreatives Gestaltungsmedium sowie als
Kommunikations- und Ausdrucksmittel hautnah erlebt werden.
Fasziniert waren
die Schülerinnen und Schüler von der Wirkung, die die verschiedenen
Trompeten auf die Kinder ausübten – ob in Piccolo-Ausführung, antik oder
selbst gebaut. Jochen Keller verstand es bestens, spielerisch mit den
Kindern zu lernen, unterschiedliche Klangfarben und Stilrichtungen auf
seinen Instrumenten zu präsentieren und musikalische Späße einzubauen.
Zum Abschluss
konnten sich alle „mutigen“ Kinder unter seiner fachkundigen Anleitung
selbst einmal als Trompeter versuchen, was überraschender Weise allen
gelang.
Die Schülerinnen
und Schüler aus Lampertheim nahmen viele positive Impulse mit.
Elisabeth Ecker
31.05.2006
Schulleiter besucht US-Colleges
Freudenberger auf Fortbildung in Wisconsin
Lampertheim. Der Schulleiter der Beruflichen Schulen
Lampertheim Wolfgang Freudenberger besuchte im Mai im Rahmen einer
beruflichen Fortbildung gemeinsam mit weiteren Schulleitern und
Vertretern des Kultusministeriums und Staatlicher Schulämter den
hessischen Partnerstaat Wisconsin in den USA.
Die Besuche an vier sehr großen Technical Colleges seien sehr
informativ gewesen, heißt es in einer Pressemitteilung des Schulleiters.
So sei deutlich geworden, dass in dem Bundesstaat die Verzahnung
zwischen der regionalen Wirtschaft und der vom College betriebenen
Ausbildung sehr eng ist. Deshalb fänden mehr als 90 Prozent der
Absolventen im Anschluss auch einen Job. Im Prinzip werde das
ausgebildet, was in der Wirtschaft gebraucht werde.
Der Slogan eines College: "It's our mission to help people to find a
job."
Weiterhin gebe es an den Colleges einen permanenten
Qualitätsmanagement-Prozess, so die Mitteilung weiter. Das bedeutet,
dass alle Bildungsangebote ständig evaluiert werden, um herauszufinden,
was besser gemacht werden kann. Alle Studenten zahlen für die
Bildungsprogramme Studiengebühren. Dies werde damit gerechtfertigt und
auch nachgewiesen, dass durch die im College erreichte höhere
Qualifizierung auch später mehr verdient wird. Dieser Mehrwert fließt
über Studiengebühren an die Colleges zurück und steht für Investitionen
zur Verfügung. Eine weitere Finanzierungsquelle der Colleges kommt aus
der Grundsteuer. Auch damit wird der regionale Bezug zu den Bürgern
hergestellt. Da fast alle einmal auf dem College waren und in einem so
genannten Life-long-learning-Prozess auch immer wieder zurückkehren,
hätten die Bürger ein hohes Interesse an einem sehr gut ausgestatteten
College, urteilt Freudenberger. Das College müsse seinerseits bei
Investitionen von über einer Million Dollar die Bürger in einer
Volksabstimmung fragen, ob sie der Investition zustimmen.

Die Colleges sind in ihrer Größenordnung allerdings nicht mit den
beruflichen Schulen Hessens vergleichbar und wirtschaftlich weitgehend
selbstständig.
Das Gateway Technical College bei Chicago hat beispielsweise
27 000 Studenten und ein Jahresbudget von rund 100 Millionen Dollar. Im
Herbst wird ein Kollege der Beruflichen Schulen Lampertheim nach
Wisconsin fliegen, um einen Lehrer- und Schüleraustausch zu
organisieren.
Copyright:
Südhessen Morgen
31. Mai 2006
Mittagessen an den
Beruflichen Schulen
Auch Berufsschüler haben mittags Hunger
Auch die Schüler der
Beruflichen Schulen Lampertheim können sichjetzt jeden
Mittag auf
eine
warme Mahlzeit freuen. Seit dem 2. Mai 2006 beliefert das
Catering-Unternehmen Herweck jetzt auch die Berufsschüler
mit Essen und überbrückt so die Zeit bis zum Neubau der
Mensa, die ab nächstem Jahr alle Schüler im Lampertheimer
Schulzentrum-West bekochen soll. Wie Schulleiter Wolfgang
Freudenberger mitteilte, hätten schon viele Schüler Bedarf
für das Mittagessen angemeldet. Deswegen habe sich die
Schulleitung entschlossen, einen Testlauf zu starten. Bis im
nächsten Jahr das Bistro fertig ist, müssen sich die
hungrigen Schüler allerdings mit einem provisorischen
Speisraum zufrieden geben.
swa/ Bild: Stephan /Copyright SM vom
4.5.2006
Osterferien vom
10.04.2006 bis 22.04.2006
Für den Publikumsverkehr ist das Sekretariat zu folgenden Zeiten
geöffnet:
Vom 14.04.2006 bis
17.04.2006 ist die Schule geschlossen.
Erster Schultag
nach den Ferien:
24. April 2006 um
7.45 Uhr
3.04.2006
Goethe und Schiller for ever
Weimar – alles
andere wurde zur Nebensache für die Schülerinnen der Klasse 12 SO 2 und
Benny, ihren „Hahn im Korb“. So trafen wir uns beinahe mitten in der
Nacht am Sonntagmorgen am Mannheimer Hauptbahnhof - pünktlich, ohne
Gejammer und hoch motiviert. Der ICE fuhr trotz Zeitumstellung
planmäßig, wir erreichten unser Quartier, die Europäische
Jugendbildungs- und –begegnungsstätte, bereits zur Mittagszeit. Uns
blieb nach dem Bettenbeziehen ein wenig Freiraum zum Orientieren und
Ausspannen. Gut gestärkt und gestylt ging’s zu Fuß ins Nationaltheater
zu Schillers „Die Räuber“: drei Stunden Spielzeit, eine moderne
Inszenierung von Felix Ensslin, Videoeinspielungen, Gewalt, Chaos,
Zweideutigkeiten und dazu diese Sprache voller Pathos und der ewige
Traum von Freiheit. Wir bearbeiteten unsere Eindrücke nebenan im
Theatercafé bis Mitternacht.

Am nächsten Morgen
erkundeten wir die Stadt. Residenzschloss, Anna-Amalia-Bibliothek,
Goethehaus, Schillerhaus, Herderkirche .... nahezu jeder Schritt führte
uns in die Geschichte, zeigte uns Kultur und Ästhetik, daneben auch
Verfall.
Nachmittags fuhren
wir mit dem Bus zur Gedenkstätte Buchenwald. All die Zeugnisse brutaler
Menschenverachtung, die wir von unserer Präsentation bereits in Bild und
Wort kannten, in der Realität zu sehen, war harte Kost. Wir hielten
durch.
Zum Ausgleich
tauchten wir am Abend in die Spaßgesellschaft ab. Wir entspannten uns,
lärmten, lachten und hatten unsere Freude beim gemeinsamen Bowlingspiel.
Der folgende Tag
führte uns in die Landeshauptstadt Erfurt. Wieder beeindruckte uns die
Schönheit der historischen Gebäude, obwohl unser Aktionsradius nicht
allzu groß war. Zum Mittagessen in einer urigen Szenenkneipe waren wir
mit einer älteren Erfurter Erzieherin verabredet. Sie diskutierte mit
uns über Struktur, Organisation und Ziele der Krippen- und
Kindergartenarbeit vor und nach der Wende, kurz gesagt vom Plan zum
Situationsansatz.
Dann war sie auch
fast schon zu Ende, unsere Studienfahrt zum Weltkulturerbe. Zum
Pflichtprogramm gehörte noch die Besichtigung des Goethehauses –
Originalschauplatz des Lebens und Schaffens eines Genies.
Am späten
Mittwochabend in Mannheim angekommen, gab es nur eine übereinstimmende
Meinung: Es hat sich gelohnt. Anstrengend war es, aber schön.
Elisabeth Ecker,
Klassenlehrerin
27.03.2006
Generationen im
Dialog
Projekt der 11H/S in
Zusammenarbeit mit dem Altenwohnheim Bürstadt ,

Alle reden darüber. Warum
nicht das in die Tat umsetzen?
Schülerinnen der zweijährigen Berufsfachschule, Fachrichtung
sozialpädagogische und pflegerische Berufe, besuchten das
Altenheim in Bürstadt. Vor Ort lernten sie unterschiedliche Lebensläufe
von Seniorinnen und Senioren kennen.
Der Gegenbesuch des Altenwohnheimes ließ nicht lange auf sich
warten. Im Mediamaxx präsentierten die Schülerinnen ihre
Lebensläufe den Senioren. Zum Abschluss trafen sich jung und alt
im zum einem Cafe umdekorierten Klassenraum, um dort im
Gedankenaustausch die Kluft zwischen "Jung" und "Alt" zu
verringern.
Fachlich wie pädagogisch wurde dieses Projekt vorbereitet
und begleitet
von den beiden Fachkolleginnen, Frau Eleonore Dewald und Lucia
Günther.
24.03.2006
Informieren, Beraten
und Helfen
Landesaktionstag der Hessischen Polizei an den
Beruflichen Schulen Lampertheim am 24.03.2006
Eine sehr informative
Informationsveranstaltung zum Thema Fahrverhalten unter dem Einfluss von
Drogen. Unter der Leitung von Engelbert Lenhart, Polizeihauptkommisar
und stv. Dienststellenleiter der Polizeistation Lampertheim - Viernheim
wurde in der einstündigen Informationsveranstaltung bewusst auf die
Verantwortung der jungen Menschen hingewiesen. Videoclips zeigten sehr
drastisch die Auswirkungen von Fehlverhalten unter Drogeneinfluss im
Straßenverkehr. Unterstützt im Bereich Beratung und Aufklärung wurde
Herr Lenhart von Ronald Stein (Polizeioberkommisar) und Alexander
Biallas (Polizeikommisar).

Herr Walter Eyrisch von der Jugendgerichtshilfe des Kreises
Bergstraße informierte die anwesenden Jugendlichen über
Gerichtsverfahren, Führerscheinentzug und Kosten bei Drogenmissbrauch.
Die Veranstaltung fand ein positives Echo und die Vertreter der Polizei
hoffen dadurch, dass viele der anwesenden jungen Menschen ihrer
Verantwortung bewusst werden und ihr Verhalten entsprechend danach
ausrichten.
23.3.2006
Das
Team im Lernfeldunterricht
Fortbildungsveranstaltung von
11.oo bis 18.oo Uhr an den Beruflichen Schulen Lampertheim

Am 23.03.2006 fand
unter der Leitung von Frau Gabriele Hotz-Seeh bereits die dritte
eintägige Fortbildungsveranstaltung im Rahmen der Lernfeldinitiative mit
vielen Kolleginnen und Kollegen aus verschiednen Fachbereichen statt.
Diese Fortbildungsveranstaltung stand unter dem Thema:
"Das Team im Lernfeldunterricht"
8.3.2006
Betriebe als Ausbildungspartner
Netzwerk Industrie im kaufmännischen Bereich
10. Runder Tisch am 8.3.06 im Mediamaxx

Diskussion über Anforderungen der
schriftlichen Abschlussprüfungen in den Industrieklassen
unter der Leitung der Fachkolleginnen Karin Breckner und Doris
Zeilfelder mit Ausbildern der eingeladenen Industrie- und Groß- und
Außenhandelsbetriebe

Alle
Teilnehmer waren sich am Ende der Konferenz darüber
einig, dass dieser Runde Tisch eine wichtige Brücke zwischen
Ausbildungsbetrieb und Berufsschule ist. Die Ausbilderinnen und
Ausbilder haben die durch die beiden Klassenlehrerinnen
Frau Karin Breckner und Frau Doris Zeilfelder gut
vorstrukturierte Besprechung als sehr hilfreich für die
weitere konstruktive Zusammenarbeit empfunden.
Der nächste Runde Tisch findet am 11.Oktober 2006 im Mediamaxx der
Beruflichen Schulen Lampertheim statt.
Netzwerk der Beruflichen Schulen Lampertheim
(Sonderbeilage des SM zum
DOWNLOAD
als PDF - Datei - Copyright Südhessen Morgen vom 24.02.2006-)

Copyright Südhessen Morgen vom 24.02.2006
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Copyright Südhessen Morgen vom
22.02.2006
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Netzwerk EKS-Bürstadt -
BSL-Lampertheim
Bewerbungstraining
"dicht an der Praxis" (23.1. und
25.1.2006)
Bereits zum dritten Mal fand das erfolgreiche
Schülerprojekt „Bewerbungstraining“ der
Beruflichen Schulen Lampertheim bei den angehenden
Fremdsprachensekretärinnen unter Leitung der
Rhetoriklehrerin Heiderose Greiff in Zusammenarbeit mit der
Erich-Kästner-Schule aus Bürstadt statt.

Die Klasse 12FR der Fremdsprachensekretärinnen
gründete im Rahmen des
Bewerbungsprojektes die Firma „Lampertland“, mit dem Ziel
Stellenanzeigen mit unterschiedlichen Anforderungen aus zuschrieben. Die
Firma Lampertland ist ein Freizeitpark.
Schülerinnen und Schüler der Erich- Kästner-Schule hatten somit die
Möglichkeit,
sich auf die ausgeschriebenen Stellen für Ausbildungsberufe schriftlich
zu bewerben.
In einem Auswahlverfahren wählten dann die
Schülerinnen der 12FR als Personalabteilung der Firma Lampertland
einige Bewerberinnen und Bewerber aus. Diese wurden dann schriftlich zu
einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen. Das
Vorstellungsgespräch wurde von den Schülerinnen der 12FR geleitet.
Ebenso ist zu erwähnen, dass das
Vorstellungsgespräch vor der Klasse stattfand.
Schülerinnen und Schüler der EKS wurden mit den
häufig gestellten Fragen eines Unternehmens konfrontiert und erhielten
damit erste Erfahrungen in Bezug auf Vorstellungsgespräche.

Art und Weise der Fragen, Antworten, Reaktionen und Körpersprache der
Bewerber während des Gespräches wurden dokumentiert und
ausgewertet.
Im Anschluss der Bewerbungsgespräche fand eine
allgemeine Gesprächsrunde statt, in der die Fremdsprachensekretärinnen
den Schülern und Schülerinnen nochoffene Fragen bezüglich
der Bewerbung beantworteten.
Bewerbungsgespräche fanden statt am Montag,
23.01.06 mit Hauptschülern und am Mittwoch, 25.01.06 mit Realschülern.
Letztendlich haben alle davon profitiert. Die
Fremdsprachensekretärinnen im Rahmendes Rhetorikunterrichtes über
Gesprächsführung und die Schülerinnen und Schüler der EKS sind jetzt ein
Stück weit besser für zukünftige Bewerbungsgespräche „gewappnet“!
Text: Jaqueline Strotmeier,
12FR (BSL), 26.Januar 2006
Weihnachtsferien vom
21.12.2005 bis 6.1.2006
Für den Publikumsverkehr ist das Sekretariat zu folgenden Zeiten
geöffnet: